Pädagogische Zielrichtung

Der junge Mensch ist so, wie er ist, angenommen. Er/sie darf (so) sein.

Das wichtigste Ziel beim Start im Pädago war es, einen Raum zur Verfügung zu stellen, in welchem der Mensch sein darf. ( Das heisst natürlich nicht, dass es keine Regeln gibt! ) Aus der Position des Angenommen-Seins kann er sich weiterentwickeln. Aus dieser Positionen fällt es uns allen leichter zu lernen. Wenn wir genug Mut angesammelt haben, dann können wir uns an Schwierigeres herantrauen. Dann erst wollen wir auch unsere Schwachstellen / unsere schulischen Lücken beackern. Dann erscheint uns das auch möglich, und es zeigt sich der Weg! Letzterer ist individuell verschieden — bei jedem anders eben!

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    Seit 1971 besitze ich das Berner Primarlehrerinnendiplom. Dieser Grundausbildung folgte meine mehrjährige Praxiserfahrung an der Ecole d’Humanité (Goldern, Hasliberg) als junge Lehrerin. Die dortige grundsätzliche Wertschätzung des Menschen hat mich und meine erste Pädagogik geprägt. Meine Lehr- und Wanderjahre führten mich ins Ausland. Von 1974 – 1991 lehrte und lernte ich in Deutschland. In Niedersachsen…